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Chain Experiment 2017
In year 2017 The Chain Experiment will be shown at the Kolpern (Stara Sava, Jesenice) on the 27. 5. 2017.
       
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Technisches Museum Sloweniens

Verwaltung: Tržaška cesta 2, 1000 Ljubljana, Tel.: +386 (0) 1 436 16 06, 436 22 69, 436 64 90

Sammlungen:
Bistra bei Vrhnika
: Bistra 6, 1353 Borovnica, Tel.: +386 (0) 1 750 66 70, 750 66 72
Museum für Post und Telekommunikation: Polhov Gradec 61, 1355 Polhov Gradec, Tel.: +386 (0)1 364 00 83

www.tms.si, info@tms.si

Technisches Museum Sloweniens, Bistra bei Vrhnika
Öffnungszeiten:    
Dienstag bis Freitag:     8.00 –16.00 (Juli und August.: 10.00–18.00)
Samstags:                            9.00–17.00
Sonn- und feiertags:     10.00–18.00
Montags: geschlossen
In den Wintermonaten (Dezember, Januar und Februar) ist das Museum aufgrund ungeheizter Ausstellungsräume für Besucher (ausgenommen im Voraus angemeldete Gruppen) geschlossen.

Nehmen Sie samstags an Workshops teil oder besuchen Sie sonntags Vorführungen von alten Maschinen, Techniken und Arbeitsweisen mit Werkzeugen, die von unseren Vorfahren bei Alltagsbeschäftigungen benutzt worden sind. Sie können auch an Wissenschaftsfestivalen und Sonderveranstaltungen teilnehmen.

Veranstaltungsprogramm:  www.tms.si

Abteilungen

  • Forstabteilung

Ökologie des Waldes, Waldsterben, Geschichte der Waldfortpflanzung, der Wald von der Urzeit bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, der Wald als Energiequelle, der Wald als Mitgestalter der Lebensumwelt, die Forstwissenschaft nach dem zweiten Weltkrieg.

  • Holzabteilung

Zimmerei und Sägerei als Formen der primären Holzverarbeitung zu Halbfertig- und Fertigprodukten aus Holz,  Tischlerei, Stellmacherei und Fassbinderei als klassische Formen des Holzhandwerks, museale Säge, die so genannte „Venezianerin“, eine wasserbetriebene Kornmühle  und ein rekonstruierter Furnierbetrieb bilden gemeinsam das technische Denkmal der Holzverarbeitung .

  • Das Slowenische Jagdmuseum

Geschichte der Jagd, Jagdorganisation, Entwicklung der Jagdwaffen, Kynologie und eine umfassende Darstellung des Wildes in Slowenien.

  • Fischereiabteilung

Evolution der Fische, Süßwasserfische in slowenischen Gewässern, Verschmutzung der Gewässer, Geschichte, Organisation und Techniken der Fischerei, Technologie der Züchtung von Lachsfischarten.

  • Elektroabteilung

Grundlagen der Elektrizität und Magnetkraft, Produktion und Übertragung von Elektrizität, Entwicklung der Elektrifikation Sloweniens, Multimediavorträge und -vorstellungen, Experimente von Nikola Tesla.

  • Textilabteilung

Die Entwicklung der Textiltechnologie in Slowenien. Ausgestellt sind die wichtigsten Textilrohmaterialien und Gewerbezweige. Regelmäßig finden Vorführungen auf alten Textilmaschinen statt.

  • Druckereiabteilung

Anfänge des Druckereigewerbes, schriftliche Vorlagen und Papier, Druckerfarbe, Buchdruck, Buchbinderei, Bürotechnik, Vorführungen: Schriftgießerei, Handsatz, Maschinensatz, manueller Druck auf Druckmaschinen, Bilddruck mit Druckform, Buchbinderei.

  • Verkehrsabteilung

Fahrrad-, Motorrad- und Automobilsammlung, Titos Fahrzeugsammlung, Autosammlung aus dem Deutschen Technischen Museum Berlin, Motorradsammlung der Fabrik Tomos, Ljubljanas Straßenbahn, Ausstellung über die Versorgung von Fahrzeugen mit Betriebsstoffen.

  • Abteilung der Landwirtschaftsmechanisierung

Stellmacherei, Hufschmiede und wasserbetriebenen Schmiede, funktionsfähige Wassermühle, Betriebsmaschinen in der Landwirtschaft (Lokomobil, stabile Maschinen, Traktoren, von Zugtieren angetriebene Maschinen), Zyklus „Vom Korn zum Brot“ (Bewirtschaftung, Saat, Ernte, Drusch, Getreide mahlen, Brot backen).

Ein Ort wo das technische Erbe und die Natur unzählige Geschichten erzählen.



Sloweniens größtes Museum befindet sich am Rand von Ljubljansko barje (Moor von Ljubljana) in dem ehemaligen  Kartäuserkloster in Bistra bei Vrhnika.

Geschichte

1260–1782: ein Kartäuserkloster
Das Kartäuserkloster Bistra, „Vallis Iocosa“ zu deutsch Freudenthal genannt, wurde im 13. Jahrhundert von den Spanheimern erbaut. Bistra war neben Žiče, Jurklošter und Pleterje eines von vier Kartäuserklöstern in Slowenien.
Wegen Erdbeben und Brände veränderte sich der Klosterkomplex häufig.
1782 wurde das Kartäuserkloster von Kaiser Josef II. aufgelöst.


1826–1945:  ein Schloss
1826 wurde das Kloster vom Kaufmann und Fabrikanten Franc Galle gekauft,  der dem Kloster das Aussehen eines Schlosses verlieh.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Schloss zum „allgemeinen Volkseigentum“ und diente kurze Zeit als Sitz der Forstverwaltung.
1947 befand sich im Gebäude der Sitz des Forstinstituts Sloweniens. Aus dieser Zeit stammen die Vermögensanlagen der Forst-, Holz- und Jagdsammlungen.


Seit 1951: eine Museum

1951 wurde Das Technische Museum Sloweniens gegründet, das im Oktober 1953 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.



   














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