TMS – Language – German2019-03-11T11:56:13+02:00

German flagTechnisches Museum Sloweniens

 

Verwaltung: Tržaška cesta 2, 1000 Ljubljana, Tel.: +386 (0) 1 436 16 06, 436 22 69, 436 64 90

Sammlungen:
Bistra bei Vrhnika
: Bistra 6, 1353 Borovnica, Tel.: +386 (0) 1 750 66 70, 750 66 72
Museum für Post und Telekommunikation: Polhov Gradec 61, 1355 Polhov Gradec, Tel.: +386 (0)1 364 00 83

www.tms.si, info@tms.si

Öffnungszeiten des Museums (Bistra bei Vrhnika)

MärzMai und SeptemberDezember

Dienstag–Freitag8.00–17.00
Samstag, Sonntag und Feiertage: 9.00–19.00

JuniAugust

Dienstag–Sonntag und Feiertage:  9.00–19.00

  1. 2., 24. 12. und 31. 12. 9.00–17.00

        1.1., 1.11., 25.12. geschlossen

Der letzte Einlass ins Museum ist eine Stunde vor Schließung des Museums.

Januar und Februar sowie jeden Montag nur für angekündigte Gruppen geöffnet.

Wegen des großen Umfangs der Sammlungen empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich mindestens zwei Stunden Zeit für die Besichtigung nehmen.

Eintrittsgeld: 4 €­–6,5

Zusätzliche Ermäßigungen für Familien und Gruppen. Arbeitslose, Vorschulkinder, Behinderte: kostenlos.

Samstags und sonntags: Vorführungen, Führungen, Workshops und Präsentationen.

Veranstaltungsprogramm: www.tms.si

Besuchen Sie auch das Museum für Post und Telekommunikation in Polhov Gradec.

Wir werden Geschichten über die Zeit teilen, als wir gespannt auf den Postboten mit den letzten Neuigkeiten gewartet haben.

Abteilungen

Abteilungen

  • Forstabteilung

Funktionen des Waldes, Vermessung der Waldflächen und Holzbestände, ursprünglich nicht mechanisierter Holzschlag und Holzverwertung, motorisierter Holzschlag und Holzverwertung, Waldschutz, Samenanbau und Baumkultur, Waldästhetik, Waldlehrpfad als Unterrichtsraum in der Natur.

  • Holzabteilung

Zimmer-, Wagner-, Böttcher-, Holzwaren- und Tischlerhandwerk, privates und industrielles Sägen sowie handwerkliche, halbindustrielle und industrielle Arten der Herstellung von Stühlen für verschiedene Zwecke, Wassersäge und wasserbetriebenes Furnierwerk als technische Denkmäler der Holzindustrie.

  • Das Slowenische Jagdmuseum

Geschichte der Jagd, Jagdorganisation, Entwicklung der Jagdwaffen, Kynologie und eine umfassende Darstellung des Wildes in Slowenien.

  • Fischereiabteilung

Evolution der Fische, Süßwasserfische in slowenischen Gewässern, Verschmutzung der Gewässer, Geschichte, Organisation und Techniken der Fischerei, Technologie der Züchtung von Lachsfischarten.

  • Elektroabteilung

Grundlagen der Elektrizität und Magnetkraft, Produktion und Übertragung von Elektrizität, Entwicklung der Elektrifikation Sloweniens, Multimediavorträge und -vorstellungen, Experimente von Nikola Tesla.

  • Textilabteilung

Geschichte der Textiltechnologie, Textilrohstoffe, Textilprüfgeräte, Darstellung des Spinn-, Weber-, Strick-, und Huthandwerks, Entwicklung der Näharbeit, Spinnmaschinen und einige andere industrielle Textilmaschinen.

  • Druckereiabteilung

Anfänge des Druckereigewerbes, schriftliche Vorlagen und Papier, Druckerfarbe, Buchdruck, Buchbinderei, Bürotechnik, Vorführungen: Handsatz, Maschinensatz, manueller Druck auf Druckmaschinen, Bilddruck mit Druckform, Buchbinderei.

  • Verkehrsabteilung

Sammlung von Fahrrädern, Motorrädern, Autos, Titos Fahrzeugsammlung, Autosammlung aus dem Deutschen Technischen Museum Berlin, Motorradsammlung der Fabrik Tomos, Straßenbahn von Ljubljana, Ausstellung über die Versorgung von Fahrzeugen mit Betriebsstoffen.

  • Abteilung der Landwirtschaftsmechanisierung

Rekonstruktion der Stellmacherei, Hufschmiede und der wasserbetriebenen Schmiede, Sammlung von Betriebsmaschinen (Lokomobil, stabile Maschinen, Traktoren, Getriebe, von Zugtieren angetriebene Maschinen) und die Sammlungen „Mlinarstvo“ (Müllerei) und „Peka kruha“ (Brot backen).

Ein Ort wo das technische Erbe und die Natur unzählige Geschichten erzählen.

Sloweniens größtes Museum befindet sich am Rand von Ljubljansko barje (Moor von Ljubljana) in dem ehemaligen  Kartäuserkloster in Bistra bei Vrhnika.

Geschichte

1260–1782: ein Kartäuserkloster
Das Kartäuserkloster Bistra, „Vallis Iocosa“ zu deutsch Freudenthal genannt, wurde im 13. Jahrhundert von den Spanheimern erbaut. Bistra war neben Žiče, Jurklošter und Pleterje eines von vier Kartäuserklöstern in Slowenien.
Wegen Erdbeben und Brände veränderte sich der Klosterkomplex häufig.
1782 wurde das Kartäuserkloster von Kaiser Josef II. aufgelöst.

1826–1945:  ein Schloss
1826 wurde das Kloster vom Kaufmann und Fabrikanten Franc Galle gekauft,  der dem Kloster das Aussehen eines Schlosses verlieh.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Schloss zum „allgemeinen Volkseigentum“ und diente kurze Zeit als Sitz der Forstverwaltung.
1947 befand sich im Gebäude der Sitz des Forstinstituts Sloweniens. Aus dieser Zeit stammen die Vermögensanlagen der Forst-, Holz- und Jagdsammlungen.

Seit 1951: eine Museum

1951 wurde Das Technische Museum Sloweniens gegründet, das im Oktober 1953 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.